Gesetz der Anziehung
Lebe Dich Selbst!

Gesetz der Anziehung – So manifestierte ich mein neues Leben!

Über dieses Thema wollte ich schon so lange schreiben. Aber da mir klar war, wie umfassend es ist, wusste ich bisher nicht, von welcher Seite ich mich diesem Thema annähern und wie ich es am besten vermitteln sollte, damit es auch für dich hilfreich ist. Nun kann ich endlich darüber schreiben: über das Gesetz der Anziehung. Ein Konzept, das ich ÜBER ALLES LIEBE. Es hat mein Leben mit mit so viel Mehrwert, Freude und Fülle angereichert, dass ich mich heute frage, wie es die Menschen, die dieses Gesetz noch nicht kennen und bewusst anwenden, überhaupt schaffen, ihre Herausforderungen des Lebens zu meistern.

Denn ich glaube, was hier auf viele zutrifft, ist: Sie glauben nicht daran, dass sie Erschaffer sind und fühlen sich den Situationen ihres Alltags oft immer noch hilflos ausgeliefert.

Mir ging das lange so – doch seit ich das Gesetz der Anziehung kenne und es bewusst in meinem Leben anwende, hat sich mein Leben um 360° gewendet. In diesem Beitrag erzähle ich dir, wie. Anhand meiner persönlichen Geschichte.

Zu Beginn reicht der Glaube eines Senfkorns…

Wenn ich heute auf mein altes Ich vor 3 Jahren zurückblicke, muss ich selbst staunen. Denn ich bin ein völlig neuer Mensch geworden. Und dass, seitdem ich begonnen habe, auf meine Gefühle bewusst zu achten. Vor drei Jahren sah mein Leben noch ganz anders aus: Ich ließ mich von meinen negativen Gedanken innerlich zerfressen, mich von Gefühlen der Ohnmacht überwältigen und sah mich als Opfer meiner eigenen Lebensumstände.

Nach der Trennung meines damaligen Freundes lebte ich mit meinem Hund bei meiner Mutter und ihrem Ex-Mann in einer 2-Zimmer-Wohnung. Ich sehnte mich danach, endlich ein eigenständiges und unabhängiges Leben zu führen – und meinem Hund, der so viel mit mir durchmachte, endlich einen schönen Garten zu bieten. Aber die Frage nach dem „WIE“ (ZUM TEUFEL!) frustrierte mich jedes Mal so sehr, dass ich oft kurz davor stand, aufzugeben und alles hinzuschmeißen.

Ich dachte darüber nach, mein Studium abzubrechen und irgendwo ins Umland zu ziehen, wo ich von Null angefangen hätte – aber zumindest mit größerer Hoffnung auf eine bezahlbare Wohnung und ein eigenständiges Leben. Es nagte täglich an mir, dass ich nie genügend Geld hatte. Aber auf die Suche nach dem Traumjob konnte ich mich schließlich auch nicht machen, da da noch dieses lästige Studium war, das zu Ende gebracht werden wollte und täglich meine Aufmerksamkeit erforderte.

Ich war vielmehr damit beschäftigt, endlich festen Boden unter meinen Füßen zu finden und mein inneres Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, das täglich von all den Sorgen und Pflichten aus dem Lot gebracht wurde. Einige Leute sagten mir sogar, ich solle doch meinen Hund (mein EIN UND ALLES) aufgeben und mir eine 8 Std. Stelle suchen – so wie alle anderen auch – und dann würde „auch mein Leben wieder normal sein“. Ich glaube, dass dies eigentlich alles darüber aussagt, wie mein Leben vor 3 Jahren aussah.

Ich machte jedoch weiter und gab nicht auf. Denn ein Funke Hoffnung war noch in mir, der mir in all der Ungewissheit und Frustration zumindest über eine Sache 100%-ige Gewissheit gab: Nämlich, dass der Sinn des Lebens unmöglich darin bestehen konnte, einen Weg einzuschlagen, der gegen das eigene Herz spricht. Denn das würde bedeuten, dass das Leben gegen sich selbst ist. Dass es das aber nicht ist, zeigt uns doch die Tatsache, dass unsere Herzen ohne unser Zutun klopfen und unsere Lungen ohne unser Zutun atmen.

Das erste Mal, als ich vom Gesetz der Anziehung hörte, war, als das Buch „The Secret“ in meinen Händen landete. Allerdings begann ich nicht sofort, die darin enthaltenen Methoden umzusetzen. Denn es hat seine Zeit gebraucht bis ich mich selbst von ihnen überzeugen konnte. Ich musste noch durch einige „dunklere“ Etappen gehen und mich selbst und meine Gefühle besser kennenlernen. Mehr noch: Ich musste lernen, mich mit ihnen anzufreunden und ihnen zu vertrauen. Bevor ich das nicht tat, war ich schließlich nicht bereit und FÄHIG, mehr Freude in mein Leben zu ziehen – was die Hauptgrundlage des erfolgreichen Manifestierens ist.

Wie das Gesetz der Anziehung mein Leben veränderte

Mein eigener Selbstwert spielte bei der erfolgreichen Anwendung des Gesetzes der Anziehung in meinem Leben eine unmittelbare Rolle. Ich musste salopp gesagt erst noch ein wenig Sch*** (fr)essen bis ich endlich AUS MIR SELBST HERAUS entschied, mich besser fühlen zu wollen. Und dieser Moment trat ein als ich wieder zurück zu meiner Mutter ziehen musste (die ich natürlich über alles liebe). Ich mochte es aber nicht, mit zuzusehen, wie sie gegen ihre Gefühle lebte und mit einem Mann zusammen war, der überhaupt nicht zu ihr passte. Ja – und dann waren da auch noch all die „Probleme“, die ich oben bereits aufzählte…

Eines Tages ging ich spazieren und dachte wie so oft über Möglichkeiten nach, wie ich aus meiner verzweifelten Situation aussteigen konnte. Während ich in diesen Gedanken vertieft war, begann sich der Himmel zu verdunkeln und es begann zu regnen. Ich erinnere mich noch genau an diesen Moment. Ich dachte mir: Das muss doch ein Witz sein! Als würde es mir nicht eh schon „schlecht genug“ gehen, geht jetzt auch noch der Regen los! Ich fühlte mich fast schon wie in der Truman Show:-).

Warum der Ablauf meiner Gedanken hier eine so wichtige Rolle spielte, ist, dass dieser auch in meiner Gefühlswelt einen Wandel verursachte: Von trüber Verzweiflung über Überraschung bis hin zur Selbst-Ironie. Und aus diesem „besseren“ Gefühl heraus kam letztendlich auch die inspirierende Einsicht, dass es an mir lag, mit welcher Perspektive ich meine Situation betrachtete. Es war, als hätte ich mich plötzlich von außen nach innen gewendet und erkannt, dass meine Wahrnehmung nicht von meinen Umständen, sondern von meinen Gefühlen bestimmt wird. Und die konnte ich schließlich ändern! Durch eine neue Betrachtungsweise.

Mit dieser Erkenntnis begann sich mein Leben Stück für Stück ins Positive zu verändern. Ich achtete nun so oft ich konnte darauf, mich gut zu fühlen und nahm damit gegenüber den Dingen, die mich unglücklich machten, eine neue Perspektive ein:

  • Ich suchte nach Gründen, dankbar zu sein,
  • versuchte, die Lektionen hinter den Erlebnissen zu erkennen
  • und meine Aufgabe, die dahinter steckte zu erfüllen.

Ich fing mit dem Journaling an und schrieb darin all meine Ängste, Sehnsüchte, Wünsche und Vorstellungen nieder. Dadurch spürte ich immer mehr Klarheit darüber, wie ich mich selbst erleben und mein Leben führen wollte.

Aus meiner neuen, positiven Haltung heraus bekam ich ganz neue Impulse, traf andere Entscheidungen, ging Risiken ein und traute mich, mehr von mir zu zeigen, was bei meiner Wohnungssuche unerlässlich war. Ich wollte sonst nie, dass jemand erfährt, aus welcher Situation ich kam und wie es innerlich in mir aussah. Stattdessen nahm ich oft eine fröhliche Tarn-Rolle ein. Auch das änderte sich aber damit und ich begann nach und nach, mein WAHRES Gesicht nach außen hin zu zeigen – und auch innerlich mehr nach meiner inneren Wahrheit zu leben:

Indem ich mir erlaubte, auf meine Bedürfnisse zu hören und mich selbst fragte, ob ich das, was ich glaubte zu brauchen, auch wirklich WOLLTE.

So schrieb ich täglich weiter in meinem Journal, in dem ich positiv affirmierte und Details über meine zukünftige Wohnung niederschrieb. Ein Monat später hatte ich den Impuls, ein Gesuch aufzugeben, indem ich Detail-voll und selbstbewusst beschrieb, wie ich mir meine Mitbewohner und ein Zusammenleben vorstellte. (Man bedenke: Davor hatte ich gerade einmal das Selbstbewusstsein, mein Budget und die gewünschte Lage preiszugeben. Sonst wagte ich es nicht, Ansprüche zu stellen – „Hallo?! Wir leben in München?!“ Sagte mir schließlich ständig die entmutigende Stimme im Kopf.)

Nach einigen erfolglosen Besichtigungen, von denen ich mich aber nicht entmutigen ließ, traf endlich die entscheidende Nachricht ein: Von dem Mann, mit dem ich heute glücklich und harmonisch zusammenlebe – in einer Wohnung, GENAUSO, wie ich sie mir vorstellte. Und mein Hund hat endlich seinen Garten:-).

Worte zum Schluss…

Wenn ich heute in meinem alten Journal herumblättere, kann ich es kaum fassen, wie viele Dinge tatsächlich eingetroffen sind und ich sie tatsächlich erreicht habe. JA – ALLES IST MÖGLICH! Wir müssen nur stets offen für die Wahrscheinlichkeit sein, dass wir ALLES im Leben erreichen können, was wir uns wünschen – und uns darüber bewusst sein, dass diese Wahrscheinlichkeit unmittelbar mit unserem Glauben zusammenhängt.

Alles ist möglich, solange wir daran glauben und stets nach Gründen Ausschau halten, positiv zu bleiben. Denn ein gutes Gefühl und eine positive Erwartungshaltung ist die Grundlage des erfolgreichen Manifestierens. Selbstliebe spielt darum auch hier eine entscheidende Rolle – denn je mehr wir uns selbst erlauben, nach unseren Bedürfnissen zu leben und unser authentisches Selbst zu entfalten, desto erfüllter sind wir – und desto stärker ist unser Glaube daran, dass wir es VERDIENEN ein erfülltes und freudvolles Leben zu führen.

Deshalb glaube an dich und deine Träume und achte auf deine Gefühle. Handle nicht gegen dein Herz und wenn die Situation noch so aussichtslos erscheint, suche nach Gründen, dich trotzdem gut zu fühlen. Denn dort, wo einer ist, sind auch mehrere. Träume und VISUALISIERE – und habe dabei keine Angst, enttäuscht zu werden. Denn das sind wir bereits, wenn wir uns nicht erlauben zu träumen. Tagträume sind für mich die beste Art, meine Gefühle anzuheben und mir einen Regenbogen inmitten des Regens zu erschaffen.

Und am Ende des Tages zahlen sie sich immer aus: Durch eine unerwartete positive Wendung im Außen – eine glückliche Nachricht, eine schöne Begegnung oder durch einen unerwarteten – oder erwarteten;-) – Gewinn.

 

Ich hoffe, dass ich dich mit meiner Geschichte inspirieren konnte und dir vermitteln konnte, wie man das Gesetz der Anziehung erfolgreich anwendet. Hast du auch Erfahrungen damit gemacht? Erzähle mir Deine Geschichte! Ich freue mich auf Deinen Kommentar oder Deinen Beitritt in meiner Facebook-Gruppe:-)!

Marta

 

 

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