Verwundbarkeit: Wann ist es an der Zeit, mit der inneren Wahrheit nach außen zu gehen?

Hinein in die Verwundbarkeit: Wann ist es an der Zeit, mit der inneren Wahrheit nach außen zu gehen?

In meinen vergangenen Soultalks habe ich mit Menschen gesprochen, die den Wunsch haben, ihre innere Wahrheit mehr zu leben. Sie haben so wertvolle Dinge zu sagen, die sie mit anderen teilen möchten. Sie spüren ihre Aufgabe; ihre Berufung. Sie haben eine wichtige Botschaft, die sie mit der Welt teilen möchten und die mit der Welt auch geteilt werden möchte. Sie spüren: „Da ist noch so viel mehr in mir, was durch mich ausgedrückt und gelebt werden will.

Doch wann ist es an der Zeit, unsere Wahrheit zu leben? Wann ist es an der Zeit, uns zu öffnen, uns verletzbar zu machen und uns selbst in unseren verschiedenen und besonders in den Facetten zu zeigen, die wir bisher zurückgehalten haben? Gibt es dafür vielleicht so etwas wie einen Leitfaden? Dass die Zeit zu leben immer JETZT ist – das dürften wir bereits alle wissen.

Doch auf dem Weg der Entfaltung unserer eigenen Essenz gibt es dennoch viele Herausforderungen – vor allem innere, in Form von Zweifeln und Ängsten. Ich zweifelte manchmal so stark, dass ich mir manchmal dachte: „Wenn ich doch nur genau wüsste, wann es richtig ist, mit meiner Wahrheit nach außen zu gehen und wann nicht! Wenn ich doch nur so etwas wie einen Leitfaden hätte, um diese ganze Geschichte mit der eigenen Verwundbarkeit etwas behutsamer angehen zu können und mich nicht andauernd durch meine Ängste und Zweifel selbst zu sabotieren.“

Ich musste erst lernen, auf meine Gefühle zu hören – lernen, wann es richtig ist zu handeln und wann nicht. Ich habe mir auf meinem Weg oft die Finger verbrannt – sagte etwas in der Öffentlichkeit und kämpfte im Nachhinein mit Zweifeln, weil ich ein paar „Regeln“ nicht beachtet hatte. Nun möchte ich meine Erkenntnisse mit Dir teilen und hoffe, Dir mit diesem Artikel das zu geben, was ich mir für mich selbst gewünscht hatte.

In diesem Artikel möchte ich auf die Frage eingehen, wann wir unsere Wahrheit nach außen tragen sollten – und wann es besser ist, damit zu warten…

Meine Motivation für diesen Artikel

Über das, was uns abhält, uns in unserer vollen Größe zu zeigen, habe ich schon so vieles auf meinem Blog geschrieben. Schließlich geht es auf meinem Blog auch darum, SICH SELBST zu leben. Dennoch möchte ich noch einmal kurz auf meine Motivation, diesen Artikel zu schreiben, eingehen. Diese kommt nämlich daher, dass ich die Ängste und Zweifel, die mit dem Gedanken einhergehen, mit der eigenen Gefühls- und Gedankenwelt nach außen zu gehen, sehr gut kenne: Der Wunsch, mich und meine Gefühlswelt durch meinen Blog auszudrücken, existierte z.B. in mir bereits viele Jahre bevor ich mit diesem überhaupt gestartet habe. Doch ich war noch nicht bereit, meinen Wunsch, der bereits jahrelang in mir reifte, in die Realität umzusetzen.

Wir zweifeln daran, ob wir angenommen werden; ob das, was wir sagen wollen, auch richtig ist; ob dieser Ruf, den wir innerlich spüren, auch wirklich „real“ ist – oder ob wir uns das alles nur einbilden; ob wir mit möglichen Kritiken und allem Unbekannten, was auf uns zu kommt, auch umgehen können; ob wir überhaupt auf irgendeine Resonanz bei den Menschen stoßen werden – oder ob wir vielleicht doch zu viel riskieren: uns nur lächerlich machen und unsere bisherige Zugehörigkeit riskieren – und unseren „guten Ruf“ (den wir uns durch das Tragen unserer Masken jahrelang erarbeitet haben) sowie unsere scheinbare Sicherheit in einer Rolle, die wir schon seit Jahren gepflegt und von der wir bereits wissen, dass wir bei anderen mit dieser auch „gut“ ankommen.

Hier in unserer Komfortzone sind wir doch sicher! Warum also jetzt unsere gewohnte Rolle aufgeben und das alles aufs Spiel setzen?! Die Antwort ist: Weil wir nur durch das Verlassen unserer Komfortzone und durch das Streben unseres höchsten Ausdrucks die Erfüllung im Inneren finden werden, nach der wir streben.

Doch auch die Erfüllung hat ihren Preis. Und dieser ist, uns mit unseren tiefsten Ängsten zu konfrontieren und verletzbar zu machen. Und was könnte eine größere Angst sein als die, „von der Welt verstoßen“ und abgelehnt zu werden für das, was man ist? Abgesehen davon wurde uns schließlich auch oft genug gesagt, dass wir nicht „zu viel“ sein dürfen, da wir sonst abgelehnt werden könnten…nicht zu laut, nicht zu sensibel, nicht zu verrückt, nicht zu weinerlich, nicht zu bunt, nicht zu egoistisch, nicht zu klug, nicht zu freudvoll, nicht zu…Du weißt schon. Und so haben viele von uns angefangen durch die fremdauferlegte Schablone der „nicht zu“ zu leben und haben vergessen, wie VIEL sie eigentlich sind!

Ich möchte Dich nun gerne wieder an das VIEL in Dir erinnern: Fange an, es als Kompliment sehen, ZU VIEL zu sein;-)! Denn das heißt nur, dass Du in Deiner Fülle lebst. Und bitte: Streiche auch dieses „Ich fühle mich wie ein Elefant im Porzellanladen“ aus Deinem Wortschatz! Lass Dir ja nicht einreden, dass Du diese Fülle herunterschrauben solltest, nur damit sich andere, die sich noch nicht trauen, ihre Fülle zu leben, nicht unsicher in Deiner Gegenwart fühlen! Du wirst Menschen und Verbündete finden, die genauso blühen wie Du und die sich für Dein Blühen freuen und Dich in jedem Deiner Schritte mit Wohlwollen unterstützen. Konzentriere Dich auf sie – und nicht auf diejenigen, die Dich kritisieren und Deine Freude nicht teilen können.

Nähern wir uns nun aber der Frage, wann es an der Zeit ist, unsere Wahrheit nach außen zu tragen.

Innere Wahrheit leben heißt: Freundschaft zwischen Herz und Verstand

Ich erinnere mich noch an meine Anfangszeit von „Voninnenheraus“. Ich war oft ganz schön unsanft zu mir – denn ich wollte einfach nur um jeden Preis endlich meine Wahrheit leben und die Dinge sagen, die mich beschäftigten – ganz nach dem Motto: „Warum muss denn da jetzt diese nervige Scham sein?! Und diese nervigen Ängste und Zweifel! Die haben hier nichts verloren! Augen zu und durch!“

Ich handelte sozusagen aus einer inneren Rebellion gegen mich selbst heraus. Ich wusste, dass es der Wunsch meiner Seele war, mich endlich zu zeigen und zu leben mit all meinen Facetten. Und eines Tages beschloss ich dies auch zu tun – den eigenen Ängsten und Verwundbarkeitsgefühlen zum Trotz. Und so missachtete ich oft meine Gefühle als auch meine Vernunft, die mir oft sagen wollte: „Warte doch noch ein wenig damit und teile Dich nicht nur um des Mitteilens-Willen mit – achte auch auf Dein Gefühl und handle erst, wenn Du auch tief in Dir zu 100% überzeugt bist, sonst machst Du Dich verwundbar und wirst es vielleicht bereuen.“

Es ist auch nichts verkehrt daran, den Ängsten zum Trotz zu handeln, solange wir dabei die Intensität unseres eigenen Mutes erleben und uns danach ein Stückchen stärker fühlen. Doch manchmal, da fühlen wir uns danach nicht stärker, sondern irgendwie verletzlich, zweifelnd und unsicher…kennst Du das? Und manchmal fühlen wir diese Emotionen solange, dass wir uns wie gelähmt fühlen und am liebsten alles aufgeben würden, womit wir begonnen haben.

Gerade wenn auch Du letztere Emotions-Phasen häufiger auf dem Weg in die Entfaltung Deiner Essenz durchlebst, möchte ich Dir im Folgenden eine Stütze geben, um Deinen Weg in die eigene Verwundbarkeit behutsam zu beschreiten. Legen wir mit einigen Situationen los, wann wir unsere Wahrheit lieber für uns behalten sollten…und wann es wirklich an der Zeit ist, diese nach außen zu tragen!

 

Hinein in die Verwundbarkeit: Wann ist es an der Zeit, mit der inneren Wahrheit nach außen zu gehen?

 

Trage Deine Wahrheit nicht nach außen, wenn…

  • Du das Gefühl hast, dass Du die Energien, die mit dem Aussprechen Deiner Wahrheit folgen werden, nicht halten kannst. Damit meine ich z.B., wenn Du Angst vor Kritik hast und Du das Gefühl hast, dass Dich diese Kritik herunterziehen und Dich sehr betroffen machen wird, dann erlaube Dir, noch eine Zeit zu warten bis Du das Gefühl hast, dass Du mit dieser Kritik auch umgehen können wirst und die dadurch entstandene Energie „halten“ kannst, ohne dass sie dich aus der Fassung bringt.
  • Du das Gefühl hast, dass Du es bereuen könntest. Denn dann wirst Du es auch bereuen. Und das Gefühl von Reue kann manchmal ganz schön zerreißend sein. Zwinge Dich nicht, Deine Wahrheit auszusprechen, nur, weil Dein Verstand Dir sagt: „VERDAMMT NOCHMAL, JETZT IST ES ABER AN DER ZEIT – ICH HABE MICH SO LANGE ZURÜCKGEHALTEN!“ Nein, hör auf Dein Herz. Achte auf Dein Gefühl. Sei sanftmütig zu Dir. Du wirst wissen, wann Du bereit bist.
  • Du Scham empfindest. Scham ist ein Zeichen dafür, dass Du gegen Dein Gefühl und entgegen Deiner Selbstachtung gehandelt hast. Manche Dinge brauchen Zeit bis sie verarbeitet werden. Sprich z.B. nicht über Deine Geschichte, wenn Du sie selbst noch nicht verarbeitet hast und nicht zu 100% zu ihr stehst. Mache Dich nicht klein, nur um andere nicht zu verunsichern und mache Deine Geschichte nicht klein. Scham taucht oft auf, wenn wir ebendies tun. Und dann wundern wir uns, wenn wir so behandelt werden als seien wir weniger wert. Schließlich haben wir uns selbst so behandelt. Also – tue es nicht. Gehe in die Scham hinein. Lerne ihre Botschaften zu verstehen und handle erst, wenn Du sie verstanden und angenommen hast.
  • Dein Verstand Dir sagt, dass Dir diese Entscheidung Unwohlsein bringen könnte. Manchmal, da ist es sogar gut auf unseren Verstand zu hören. Denn unsere Gedanken sind schöpferisch – ja auch unsere Zweifel. Und wenn wir daran glauben, dass uns die Offenbarung unserer Meinung Unwohlsein bringen könnte, dann werden wir das mit aller Wahrscheinlichkeit auch so erleben – in Form von weiteren Zweifeln und Emotionen von Unbehagen. Wäge Dein Herz mit Deinem Verstand ab und lenke Deine Aufmerksamkeit auf das Gute, das mit der Offenbarung Deiner Wahrheit eingehen wird. Denke nicht daran, dass Du Dich unwohl fühlen wirst. Sondern daran, wie erleichtert Du sein wirst; daran, dass Du vielleicht jemandem damit geholfen hast und daran, wie mutig es ist. Achte also auf Deine Intention: Kommt diese aus der Angst oder aus der Liebe?
  • Du damit anderen schaden könntest. Mit Wahrheit meine ich natürlich nicht: „Du Arsch****!“ – Damit wir uns richtig verstehen;-). Wenn ich davon spreche, die eigene Wahrheit auszusprechen, dann rede ich natürlich von gewaltfreier Kommunikation. Statt jemanden zu beleidigen, können wir auch sagen: „Ich fühle mich verletzt, weil ich das, was du getan hast, so und so aufgefasst habe…“ DAS meine ich mit Wahrheit. Denn die Wahrheit ist schließlich nicht, dass jemand anderes ein A**** ist, weil er uns verletzt hat. Die Wahrheit ist, dass WIR verletzt sind *PUNKT*. (Und die Wahrheit über A ist wohl dieselbe.) Auch hier ist es wichtig, die eigene Intention zu hinterfragen und uns klarzumachen, aus welchem Gefühl heraus wir gerade handeln.
  • Du Dich dafür nicht bereit fühlst. Um es noch einmal kurz und knapp zu sagen: Es ist VÖLLIG OK, wenn Du noch nicht bereit bist. Zwinge Dich nicht, irgendwo zu sein, wo Du noch nicht bist. Vertraue darauf, dass der Augenblick kommen wird, in dem Du wissen wirst, was zu tun ist. Vertraue auf Dein Tempo. ACHTE AUF DEIN GEFÜHL. Auch DAS bedeutet „Folge Deinem Herzen“. Du musst nicht alles auf einmal verändern – erlaube Dir, es Stück für Stück zu tun. Rebelliere nicht gegen Deinen Verstand nach dem Motto: Ab jetzt folge ich meinem Herzen, komme was wolle! Nein, denn dann hast Du immer noch nicht verstanden, worum es bei der ganzen Sache geht: Es geht darum, dass DU glücklich bist. Und einfach so beispielsweise seinen Job zu kündigen, ohne einen Ausweg zu haben, führt Dich nicht ins Glück, sondern nur noch mehr ins Zweifeln und Unglücklich-Sein. Wie oben bereits gesagt: Innere Wahrheit leben heißt nicht, „Ego aus“, „Herz ein“ und sich ins Unbekannte zu stürzen (auch, wenn´s so natürlich auch geht – jedem nach seinem Geschmack;-) das Leben darf abenteuerlich sein!) – Der weisere Weg ist aber – da selbstachtungsvoller – der, in dem Herz und Verstand Hand in Hand gehen.

Falls ich noch etwas vergessen habe, dann werde ich es einfügen oder schreibe es mir auch gerne unten in den Kommentar, wenn Dir noch etwas einfällt! Sehen wir uns das Ganze nun von der anderen Seite an:

Wann Du Deine Wahrheit nach außen tragen solltest

Eines, was ich gelernt habe, ist, dass wir unsere Wahrheit erst dann aussprechen sollten, wenn wir auch selbst tief innerlich von unserer inneren Wahrheit überzeugt sind. Denn das ist der Zustand, wenn wir uns mit unserer inneren Wahrheit im Einklang fühlen. Das ist der Zustand, wenn wir in die Verwundbarkeit reingehen können, ohne uns verwundbar zu fühlen. Anderenfalls könnten wir uns selbst um unseren inneren Frieden bringen…

Der Grund, weshalb wir uns im Nachhinein manchmal unsicher fühlen, wenn wir etwas gesagt oder mitgeteilt haben, liegt darin, dass wir selbst nicht zu 100% in das, was wir gesagt haben, vertrauen.

Und Achtung, jetzt könnte sich der ein oder andere Abwehrmechanismus einschalten;-): Bei manchen schaltet sich auch das Ego ein, welches Recht haben will und das andere versucht, von seinem Recht zu überzeugen. (Ohne das Ego als etwas Schlechtes abwerten zu wollen: Das Ego kann unser bester Freund oder größter Feind sein.) Menschen, die versuchen, andere Menschen davon zu überzeugen, dass sie im Recht sind, sind sich selbst nicht sicher, ob sie im Recht sind. Sie brauchen dann die Bestätigung der anderen, um sich in ihrer Meinung bestätigt zu fühlen. Dass ich hier nicht von dieser Art „Wahrheit leben und aussprechen“ rede, ist Dir aber glaube ich auch schon längst klar.

Die innere Wahrheit kommt aus der Seele heraus. Sie öffnet das eigene Herz und das Herz derer, die offen dafür sind, Liebe zu empfangen. Manchmal können wir aus der Liebe heraus sprechen und trotzdem wird nicht jeder empfänglich dafür sein. Manche werden sogar in Abwehrhaltung gehen, weil sie fähig sind, selbst in den liebevollsten Worten eine Hinterlist zu sehen. Doch mache Dir nichts daraus – DAS ist nicht Deine Baustelle. Solange Du Deine eigene Intention kennst und selbst tief in Dir überzeugt von Deiner Wahrheit bist, werden Dich die Reaktionen der anderen auch nicht verunsichern. Du wirst Dich gesund von diesen abgrenzen können und klar erkennen, dass es nicht Deine Worte waren, die in anderen etwas „Negatives“ ausgelöst haben – sondern ihre Wahrnehmung Deiner Worte.

Die innere Wahrheit beleidigt niemanden und sie beschuldigt niemanden. Sie ist rein und liebevoll – so wie unsere Seele auch. Die innere Wahrheit ist radikal ehrlich zu sich selbst – und sie spricht nur aus sich selbst heraus, da sie weiß, dass es keine Schuld gibt, nach der gesucht werden müsste. Sie kommt nicht aus dem verletzten Ego, dass sich in seinem Recht bedroht fühlt. Sie hat weder das Bedürfnis, sich kleiner – noch sich größer zu machen.

Trage Deine Wahrheit nach außen, WEIL dies Deinem höchsten Wohl dient. Das höchste Wohl entspringt aber nicht daraus, im Recht zu sein, „der/die Beste“ zu sein, an der Spitze zu sein, am meisten zu verdienen oder ähnliches. Knüpfen wir unser Handeln an solche Erwartungen, werden wir nur wenig Freude auf unserem Weg finden. Tue es, weil es Dich danach ruft! Weil es Dir FREUDE bereitet! Weil Du Dich danach sehnst! Weil Du spürst, dass es Dein Feuer ist, dass Dich leitet – weil Du spürst, dass es notwendig ist, um der Mensch zu sein, der Du wirklich bist. Sei ehrlich zu Dir. WAS ist Dir WIRKLICH wichtig? Prestige oder wahre nachhaltige Freude und Erfüllung? In diesem Artikel habe ich übrigens schon einmal darüber geschrieben, wie wichtig es ist, unsere Intentionen zu kennen und welche Kraft diese haben.

Lebe Deine Wahrheit für DICH. Und nicht in erster Linie für andere.

Du wirst wissen, wann Du bereit bist.

Vertraue auf Deinen eigenen Rhythmus. Vertraue auf Dein eigenes Gefühl. Vertraue auf Deine eigene Wahrnehmung. Vertraue auf DEINE INNERE WAHRHEIT – und nicht auf meine! (Außer sie resoniert mit Deiner;-))

Denn nichts ist wichtiger als das, wie DU Dich in diesem Moment fühlst. DAS meine ich mit „LEBE DICH SELBST“. In dieser ganzen Geschichte geht es schließlich nur um eines: dass DU glücklich bist. Wir leben nicht unsere Wahrheit, um unglücklich zu sein oder uns ins Verderben zu stürzen aus einer inneren und unverständlichen Rebellion heraus. Wir leben unsere Wahrheit, weil es unserem höchsten Wohl dient, unserer Seele Ausdruck zu verleihen. Wir leben unsere Wahrheit, um frei zu sein. Um uns in unserer eigenen Kraft zu erleben und als das, was wir wahrhaft sind. Wir tun für unsere Ahnen und für unsere Nachfolger. Doch an aller erster Stelle tun wir es für uns selbst. Denn es ist so wichtig. 

Vertraue auf das göttliche Geschenk, das in Dir ist. Auf Deine Führung, die in Dir ist. Und auf dieses wundervolle Geschenk namens „Gefühle“, die uns gegeben wurden, um uns zu leiten. In meinem letzten Artikel habe ich übrigens darüber gesprochen, wie uns unsere Gefühle leiten warum es so wichtig ist, unserer Freude zu folgen.

Mögest Du Deine Wahrheit furchtlos leben.

Alles Liebe von innen heraus,

Marta

 

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